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Über den Foundation Quarter Horse Sire "King P-234"

Aktualisiert: Sept 21


Der Foundation Quarter Horse Sire "King P-234

Praktisch jeder, der mit King in Kontakt kam, "mußte ihn haben". Jene, die ihn besaßen, prießen ihn als das großartigste Pferd seiner Zeit. Die ihn nicht besaßen, wollten ihn haben. Doch niemandem in dieser Zeit war es klar, das dieses Pferd einer der Ecksteine der Quarter Horse- Industrie werden und gleichzeitig eine Dynastie aufbauen würde.

Er wurde am 25.ten Juni 1932 geboren und war von Manuel Benavides Volpe aus Laredo/Texas, gezogen worden. Sein Vater war der berühmte Zantanon, von Little Joe, von Traveller. Seine Mutter war Jabalina, von Strait Horse, von Yellow Jacket, von Little Rondo. Es gab damals, als King geboren wurde, keine American Quarter Horse Association, aber das Gebäude des Hengstes würde später den Standart setzten für das Richten von Quarter Horses, einen Standart, der über ein Jahrzehnt Gültigkeit haben würde.


Das Pedigree von King P-234

Die frühen 30er waren keine Zeit der genauen Datenaufzeichnungen, doch glücklicherweise war Volpe ein peinlich genauer Mann, der ein kleines Notizbuch führte. Er war in Mexico geboren worden, hatte seine Schulausbildung aber in den USA erhalten. Es heißt, das ihn sein Glück mit Öl finanziell absicherte, was ein glücklicher Umstand war, denn er hatte eine Auge für feine Pferde.


Zantanon, der Vater von King P-234

Es war Volpes kleines schwarzes Buch, das den Eintrag von Kings Geburt enthielt. Seine Eintragung lautete: "Braune , schweinerückige Stute (Jabalina) von Binkley, fohlte ein dunkelbraunes Hengstfohlen am 25. Juni 1932.


Zantanon, Kings Vater, war auf beiden Seiten der amerikanisch/mexikanischen Grenze gut bekannt. Der Hengst wurde hin und zurück über den Rio Grande gefahren. Wenn er auf der mexikanischen Seite war, ließ er fast jeden Gegner in Match- Rennen hinter sich, obwohl er in trauriger Weise unterernährt war.


Little Joe, der Vater von Zantanon

Berichten zufolge wurde er in mehr als einem Fall mit Härte behandelt, die an Grausamkeit grenzte. Trotzdem lief er Rennen und trotzdem gewann er durch seine schnellfüßige Courage.

Er wurde oft als "Man o War`" von Mexico bezeichnet. Volpe kaufte Zantanon als er 14 Jahre alt war. Er gab Eutiquio Flores 500$ und der dünne, unterernährte Hengst ging mit Volpe nach Laredo zurück. Er gesundete allmählich und begann Stuten zu decken. Eine davon war die schweinerückige Jabalina, deren Name oft fälschlicherweise Javalina geschrieben wurde, denn die Mexicaner sprechen die Buchstaben b und v so gleichartig aus, dass Englischsprachige keinen Unterschied bemerken können.


Traveler, der Vater von Little Joe

Bevor wir weitergehen sollte Jabalinas Geschichte erzählt werden, denn sie enthält ihre eigenen interessanten Details. Anscheinend war Jabalinas Besitzer, Fred Binkley aus Encinal, Texas, ein Gentleman, der so ziemlich auf alles wettete. Und anscheinend verhielt es sich mit Volpe genauso. Es scheint, dass Blinkeys Frau in Umständen war und Blinkeys wettete mit Volpe, dass sie einen Jungen bekommen würden. Sie wetteten Jabalina gegen ein junges Rind von Volpe. Nun, Mrs. Binkley bekam ein Mädchen und Jabalina wechselte den Besitzer.

Nach einer Story von Bruce Beckmann im Quarter Horse Journal (August `90) meinte Binkley, dass er bei der Wette besser weggekommen wäre, da er einmal gesagt hatte: "Als ich die Stute einreiten wollte, mußte ich aufgeben. Sie war keinen Schuß Pulver wert. Ein Mann konnte sie zu Fuß überholen. Nachdem Volpe Jabalina eine Weile gehabt hatte, stimmte er mit Blikleys Einschätzung der Persönlichkeit der Stute überein. Er gab zu, dass sie schwer zu handhaben war, aber alle ihre Fohlen waren das genaue Gegenteil. Sie waren zahm, willig und problemlos im Umgang. Das Fohlen auf dass das besonders zutraf, wurde am 25. Juni 1932 geboren. Volpe nannte ihn Buttons und verkaufte ihn für 150$ an seinen Nachbarn, Charles Alexander aus Laredo. Er war zu der Zeit nur einen Monat alt, so dass Volpe ihn bis zum Absetzen bei sich behielt.

Die nächste Persönlichkeit, die in der Buttons/King Geschichte auftaucht, ist Byrne James, ein professioneller Baseball- Spieler aus Ecinal, Texas.

Royal King, mit einer der besten Söhne von King

James und seine Frau fuhren eine staubige Straße entlang, als sie den Hengst sahen. King war erst ein Jährling, ein dunkelrotbrauner mit schwarzer Mähne, Schweif und Beinen. Es war etwas in seiner Art, in seiner Haltung, seiner gesammten Erscheinung, das James angesprochen hatte. Der Story nach sah James ihn sich einmal an und wußte, dass "er ihn haben mußte". King wurde von einen mexikanischen Jungen geführt und James entschied, das er, um mehr herauszufinden, dem Duo folgen mußte. Alle landeten schließlich bei Charlie Alexanders Haus. Die beiden Männer begangen ihr Palaver und James rückte 300$ (mache Berichte sagen 320$) heraus und er bekam ihn. Obwohl 300$ heute ein kläglicher Preis sind, war es doch in den frühen 30ern ein königliches Lösegeld.

James und seine Frau bekamen beide ein enges Verhältnis zu dem Braunen. Es war Mrs. James, die seinen Namen von Buttons in King umänderte. Sie meinte, dass "King" einem Pferd mit solch königlicher Haltung, weit besser entsprach. Später als er die Registrationnummer P-234 bekam, sprachen Horsemen von ihm als von King P-234. Selbst heute ist er als King P-234 bekannt, denn seine Nummer ist so leicht zu behalten.

Byrne James mochte King so sehr, das er auch Jabalina kaufte, aber er hatte die Stute nicht lange, da sie bald darauf in einem Teich ertrank. Manche Berichte sagen auch, dass James ebenfalls Zantanon, Kings Vater, für 500$ von Volpe kaufte.

James konnte den Frühling und Sommer über keine Zeit mit King verbringen, denn dann mußte er für die New York Giants spielen. In der übrigen Zeit des Jahres erledigte er aber die Hunderte von Arbeiten auf seiner James Ranch. Viele dieser Arbeiten hatte mit Rindern zu tun, was bedeutete, dass King generell alle Rancharbeit verrichten mußte, sobald er alt und groß genug war, um Sattel und Reiter zu tragen. Als King voll ausgewachsen war, lag seine Größe irgendwo zwischen 147cm und 152cm und er wog etwa 10 Zentner oder etwas mehr. Der stolz aussehende, gutbemuskelte und schön proportionierte junge Hengst wurde in Südtexas bereits weithin beachtet.


King P-234

Als King 4 jährig war, nahm James ihn für das Roping (Einfangen mit den Wurfseil) von Kälbern. So oft er konnte, nahm er ihn mit auf die Ranch von Winn Dubose, der in der Nähe von Duvalde lebte. Dort frönten sie am meisten dem Roping. Irgendwann um 1936 herum verlieh James den Hengst an Dubose. Damals wußte es niemand, aber dieser Vorgang war bestimmt, Kings Zukunft zu verändern, wie auch die Zukunft einer ganzen Pferderasse. Dubose wurde als einer der besseren Roper der Gegend angesehen und er brauchte nicht lange, um King weit über die Grundlagen des Kälber- Ropings hinaus zu fördern, die James ihm beigebracht hatte. Der junge Hengst sprang auf die Rinderarbeit mit natürlicher Leichtigkeit an und beeindruckte Dubose, der einmal von Bob Gray dahingegend zitiert wurde, dass er schnell lernte und er war für einen Hengst gutmütig. Er hatte viel Cow Sense. Ich würde nicht sagen, dass er das schnellste Pferd war, dass ich je geritten habe, aber er vergeudete keine Bewegung. Er war schnell aus der Box und schnell beim Kalb. "Dubose hatte King nicht länger als drei Tage, als er ihn schon mal mit auf Ropings nahm. Dubose entschied, dass er den Hengst "haben musste" und er bekam ihn, nachdem er James 500$ bezahlt hatte. Er machte weiterhin Roping mit ihm und ließ ihn für 10$ Decktaxe auswärtige Stuten decken, wobei die Stuten frei untergebracht wurden. Er gabe einmal zu, dass er nicht ordnungsgemäß Aufzeichnungen machte, da niemand damals ahnte, dass Quarter Horses jemals registriert werden würden.Und sicherlich nahm niemand an, dass King einmal als Modell für das noch zu gründete Stammbuch dienen würde.


Jess Hankins und King P-234

Um 1936 herum erschienen die Hankinks- Brüder auf der King-Szene. Jess, Lowell und J.O.waren ein eng zusammen gehörendes Trio aus der Gegend von Rocksprin/Texas. Sie waren Rindermänner und Pferdmänner und es war für die drei nicht ungewöhnlich, zusammen 100 bis 150 Zuchtstuten auf ihren Ranches zu haben. Das eine, was die Brüder uneingeschränkt besaßen, war ein Auge für ein gutes Pferd.

"Jess hatte einen Burschen namens Jack Harris, der Jahrelang für ihn gearbeitet hat", erzählte Lowell. "Eines Tages ritten Jack und Jess draußen. Jess ritt eine Stute, von der er viel hielt. Die beiden unterhielten sich und Jess sagte zu Jack, dass er die Stuten decken lassen würde, wenn er einen Hengst finden würde, der besser sei als sie. Jack hatte davon gehört, das King auf Winn Duboses Ranch war. Er erzählte Jess von dem Hengst und Jess entschloss sich, ihn einmal anzuschauen".

Es waren 75 Meilen von Jess Hankins Ranch bis nach Duboves. Keiner der Hankins Brüder hatte King je gesehen, aber für den Fall, dass er ihn gefallen sollte, hatte Jess seine Stute mitgenommen. Jess wurde einmal im Cattleman Magazin so zitiert: "Bevor wir den LKW angehalten hatten, wußte ich, dass ich den Hengst gefunden hatte, von dem ich meine Stute decken lassen wollte. Ich dachte damals und denke auch heute noch, dass er das prächtigste Pferd war, dass ich je gesehen habe".

Easter King, ein 1951er Sohn von King beim cutten eines Rindes

Jess Hankins- genau wie Alexander, James und Dubose- mußte den rotbraunen Hengst haben.

Dubose war nicht scharf darauf den Hengst zu verkaufen, dessen Fell in den Sommermonaten mit goldenen Flecken geäpfelt war. Die beiden Horsemen diskutierten die Lage hin und her. Jess machte Angebote und Dubose schlug sie ab. Sie taten das für über eine Jahr. Schließlich bot Hankins Dubose 800$und Dubose nahm an.

Endlich hatte Jess den Hengst, den er wollte, aber trotz all der Verhandlungen hatte Jess eigentlich gar keine 800$! Er hatte sein verfügbares Bargeld für eine Ladung Kälber ausgegeben. Er wandte sich an Bruder Lowell wegen eines Darlehens.

"Niemand als Jess hatte King damals gesehen", sagte Lowell, "aber ich kann ihnen sagen, Jess war fest entschlossen, ihn zu kaufen. Er kam zu mir und sagte, das er 800$ brauchte um King zu kaufen. Unser Vater war besorgt wegen des HANDELS, denn 800$ war eine enorme Menge Geld.

Es gab viele Roping Clubs damals und ich dachte, dass King gut sein müßte, wenn Dubose so viel von ihm hielt. Ich sagte Vater, dass ich glaubte, dass es O.K. sein würde, dass King uns als Deckhengst Geld einbringen würde".


J.O. Hankins kann sich ebenfalls daran erinnern, als Jess King haben mußte. "Jess hatte das Geld nicht wirklich", erinnerte sich J.O.. "Er hatte sein Bargeld für Kälber ausgegeben, darum ging er zu Lowell und lieh sich was, um das Pferd zu kaufen.

Das Pferd wurde buchstäblich zum Mitglied der Hankins Familie. Er war gut trainiert und reagierte unglaublich gut. Er war ein Hengst, aber immer brav. Er hatte auch etwas, das ich bei keinem anderen Pferd gesehen hatte oder gesehen habe. Er war etwas Besonderes. Ein Aussehen. Eine Ausstrahlung. Und sein Fell! Selbst wenn man ihn nicht bürstete, sah sein Fell doch wie Seide aus. Ich habe nie etwas ähnliches gesehen.

Jess kehrte zu Dubose zurück, mit dem Geld in der Hand. Der Handel wurde abgeschlossen, aber Dubose erzwang einige strenge Konditionen, bevor Hankins den Hengst tatsächlich besitzen konnte. Die Hauptsache dabei war, dass Dubose King bis zum Ende der Roping - Saison behalten konnte. Die letzen beiden Wettkämpfe waren für den 4. Juli 1934 ausgeschrieben. Dubose hielt sein Wort und lieferte den Braunen am 5. Juli um 2.00 Uhr morgens bei Hankins ab.

Es dauerte nicht lange, bis sich die Sache mit King und Jess Hankins in Rocksprings herumgesprochen hatte. Die Nachbarn konnten nicht glauben, dass Hankins tatsächlich 800$ für ein Pferd ausgegeben hatte. Wußte er nicht, dass man in einer Depression lebte? Kein Pferd konnte 800$ wert sein, besonders damals nicht. Es war ein Vermögen in jenen Tagen.

Es stimmte, dass die Wirtschaft des Landes nicht in einer guten Verfassung war. Dubose hatte den Hengst für 10$ decken lassen. Jess erhöhte das in der ersten Saison auf 15$, im folgenden Jahr auf 25$. Er verdoppelte die Decktaxe in der dritten Saison auf 50$. Die Nachbarn hatte wieder etwas zu diskutieren. Diesmal prophezeiten sie, Jess würde nicht eine Stute für King zum Decken bekommen. Einmal mehr lagen die Nachbarn falsch.

In der vierten Saison erhöhte Jess die Decktaxe

King`s Pistol, Sohn von King

auf 100$ und mußte, nach Angaben, die er Jahre später machte, 80 Stuten ablehnen. Kings Decktaxe erreichte später ihren Höchststand bei 500$.

King zeugte Nachzucht, die ihn, nachdem 1940 die AQHA gegründet war, zu einem der berühmtesten und anerkanntesten Hengste aller Zeiten machte.

Kings erster bedeutender Beitrag für das Stutbuch war ein braunes Stutfohlen aus der Queen H, die von Weatherford war. J.O. Hankins besaß die Stute und das Stutfohlen. J.O. Hankins betrachtete sich dadurch allerdings nicht als vom Glück begünstigt, denn, wie er es ausdrückte, war das Stutfohlen, das im April 1940 geboren wurde, "das häßlichste Ding, das ich je gesehen hatte".

Nelson Nye zitierte in einem Artikel im Quarter Horse Journal 1949 J.O. wie folgt: "Als ich unterwegs zu Jess war, um die Stute wieder von King decken zu lassen, hielt ich für ein paar Minuten im Town an. Mehrere Männer die das Fohlen sahen, sagten, dass es ihnen so vorkäme , als wenn man von einer so guten Stute ein besseres Fohlen hätte erwarten können. Ich schämte mich, dass andere das vermaledeite Ding zu sehen bekamen und erbot mich, es an Ort und Stelle für 75$ abzugeben. Aber keiner wollte es. Später, als sie etwas zugelegt hatte, konnte man sie kaum wiedererkennen. Im Juli zeigte ich sie auf einer Fohlenschau in Kerrville und sie gewann ihre Klasse. Im folgenden Juli ging ich mit ihr nach Stammford und obwohl sie erst ein Jährling war, wurde sie Grand Champion Mare. Ich nannte sie Dutches H....... und sie ist heute einer der besten Mutterstuten in meiner Zuchtstutenherde.

Im folgendem Jahr folgte dem häßlichen jungen Entlein eine Vollschwester namens Squaw H. Diese Stute war dazu bestimmt, weitreichende Aufmerksamkeit zu erregen. Anders als ihre Schwester, mußte sie sich nicht aus einem häßlichem jungen Entlein zu einem Schwan auswachsen. Sie war von Anfang an ein Schwan, ebenso hübsch wie schnell. Die Stute war auf der Rennbahn ein geölter Blitz und wurde außerdem 1945 Grand Champion Mare der Tucson Livestock Show. Andere Namen die für Kings Qualitäten als Rennpferdevererber sprachen, waren Hank H Und 89er. Später wurde er doppelter Großvater von Hanka, der Mutter von Tonto Bars Hank, welcher einer der frühen All- American Futurities gewann.

Owohl King Speed vererbte, erwarb er seinen Ruf doch hauptsächlich, weil sich seine Nachzucht durch enorme Reiteigenschaften und Cow Sense (natürlicher Kuh Sinn) auszeichnete. Vor Jahren, als soviel Wert auf Vollblut und Speed in den Quarter Horse- Zuchtprogramm gelegt wurde, verlor King an Popularität. Aber mit dem Anwachsen der Cutting-, Cow Horse- und Reining- Disziplinen wurde Kings Blut höher geschätzt denn je.


Poco Bueno, einer seiner hervorragenden Söhnen von King

Einige seiner besten Söhne, waren Poco Bueno, Royal King, King`s Pistol und Continental King. Ein anderer seiner Söhne, Power Command, zeugte King Fritz, der seine eigenen Dynastie von Reining- und Cow Horses an der Westküste errichtete.

Heute erinnert man sich an King als ein Mitglied der Hankins Familie. "Er hatte das unglaublichste Wesen, das ich je bei einem Pferd gefunden habe", sagte Lowell, "und er vererbte das seinen Söhnen und Töchtern". Ich glaube, dass man ihn beim Decken einer Stute mit nichts als zwei Bindfäden hätte kontrollieren können, als er jünger war.

Und er war so athletisch. Von meinem Haus waren es ungfähr 2,5 Meilen bis zu dem von Jess. Ich ritt gewöhnlich hinüber und holte King. Ich ritt ihn zurück zu meiner Ranch, deckte meine Stuten und ritt anschließend zurück zu Jess. Manchmal konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, ein wenig Spaß mit ihm zu haben. Ich bewegte die Zügel nur ein wenig und er war weg, bevor ich damit fertig war. Er war so schnell, dass es einem unbehaglich wurde. Ich sage ihnen... ich habe nie ein anderes Quarter Horse wie ihn gekannt,. "ER war einzigartig".

King starb an einer Herzattacke am 24. März 1958. Er war 26 Jahre alt. Er zeugte 658 eingetragende Fohlen in 23 Jahrgängen. 104 davon errangen Halter Points,106 errangen Working Points und 20 wurden AQHA Champions. Selbst heute, Jahre nach seiem Tod, wird die Quarter Horse Zucht von Pferden beeinflußt, die in dritter, vierter und fünfter Generation auf King zurück gehen.

"Ich habe noch immer Pferde, die King- gezogen sind", sagt J.O. Hankins. "Wir begruben ihn in dem Corral, in dem er auf der Ranch in Rocksprings immer lief. Wir besitzen die Ranch noch immer".

Und irgendwie besitzen sie immer noch King, das Pferd, dass so viele immer haben mußten".


Cactus King (links, Besitzer Britt Fulps) Poco Bueno (rechts, Züchter beider Pferde Jess Hankins))

Quelle: Legends Volume1/ Western Horseman, King, frei übersetzt in das Deutsche

Dillen Shook, Quarter Horse in the Beginning 1989




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